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Wir legen besonderen Wert auf die Einsetzbarkeit unserer Gordon Setter in Feld, Wald und Wasser. Es gibt keine Einschränkungen für alle anfallenden Arbeiten im Revieralltag.

Folgende Jagdarten können mit unseren Hunden ausgeübt werden

- Vorstehjagd und Treibjagd

- Ansitz und Nachsuche

- Drückjagd und Stöberjagd

- Gänse- und Entenjagd

- Hegemaßnahmen

- Raubwildbejagung

 


Aufgrund des ausgeprägten Willens Wild zu finden, der unermüdlichen, systematischen Suche und der hervorragenden Nasenleistung, hat man mit den Settern - auch bei wenig Wildvorkommen-  hohe Erfolgschancen, Beute zu machen. Mit ein wenig Üben lassen sich die Hunde in Flintenschussentfernung zur Suche anleiten, dem sog. Buschieren, wenn man z.B. eine Streife gehen möchte.In kleineren Gruppen oder gar bei der Einzeljagd kann man die Hunde aber auch größere Schleifen ziehen lassen, denn durch ihr rassetypisches, festes Vorstehen hat man noch Zeit sich zu nähern, um das angezeigte Wild zu erlegen. Gerade für Jungjäger ist das ideal, da diese gegebenfalls noch etwas länger brauchen, um sich auf einen optimalen Schuss einzustellen.



Besonders an den Settern bei dieser Jagdart ist das wildbretschonende Apportieren von Hase, Ente oder Fasan mit „weichem Maul", ähnlich wie beim Labrador. Durch die besondere Schnelligkeit der Gordons können auch Hasen, die krankgeschossen wurden, jedoch noch fit genug sind weit zu flüchten, zeitnah zur Strecke gebracht werden. Gerade deswegen werden wir auch gerne auf größere Treibjagden mit vielen Jägern eingelad

Da alle unsere Setter sicht- und standlaut sind,nehmen wir auch an Drück- und Riegeljagden teil, bei denen Stöberarbeit verlangt ist.

jagd mit setteerDazu gehen wir mit durch das abgestellte Gebiet. Ist die Stöberanlage normalerweise bei Vorstehhunden nicht so ausgeprägt wie bei den speziell dafür gezüchteten Stöberhundrassen, so kann man sagen, dass unsere Gordons aufgrund ihrer ausgeprägten Anlage zum Suchen trotzdem weiträumig und selbstständig Stöbern.  Dickungen werden sofort angenommen, sofern sich Wild darin befindet. Durch die überdurchschnittliche Nasenleistung wissen die Hunde relativ schnell, wo es überhaupt notwendig ist, nach Schalen- oder Raubwild zu suchen.

Zudem sind die Hunde nach dem Treiben zeitnah wieder da, so dass lästiges Suchen entfällt. Fährten eines Stücks werden nicht stundenlang verfolgt, das Stöbern erfolgt flächendeckend, das Wild wird herausgedrückt, kurz verfolgt und gleich danach wird eifrig weitergesucht. So ergibt sich eine unschlagbare Kombination mit kleineren Jagdhunden wie Terriern oder Teckeln. Aufgrund der Verträglichkeit gibt es auch hier niemals Probleme mit A